Herzlich willkommen

Futternäpfe

Der Futternapf muss Ihrem Hund „zur Nase stehen“, da es durchaus vorkommen kann, dass ein Hund ihn sonst nicht als Futterstelle akzeptiert. Es geht dem Hund dabei nicht um das schöne Aussehen, sondern vielmehr um den praktischen Einsatz. Ein Futternapf, der sich auf einem glatten Boden bewegen lässt, kann von einem Hund als störend empfunden werden – und auch für uns Menschen stellt das ständige Geräusch beim Schieben eine Nervenprobe dar. Die richtige Höhe ist wichtig, damit Ihr Hund sich beim Essen weder strecken noch hinunter beugen braucht. Ob Sie als Material dann Keramik, Holz, Edelstahl, Acryl oder Feinsteinzeug verwenden möchten, bleibt Ihnen überlassen. Sehr beliebt als Futternapf sind aktuell Futterbars, die neben diesem Futternapf gleich die passende Wasserschale haben. Einem Hund sollte immer ausreichend Wasser vorgesetzt werden, um Nierenleiden vorzubeugen – insbesondere beim Füttern mit Trockenfutter. Für Hunderassen mit langen Ohren erhalten Sie spezielle Langohrnäpfe. Dieser Futternapf ist höher und schmaler geschnitten, so dass die Ohren Ihres Hundes beim Fressen außerhalb des Napfes hängen.

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